Sie sind bei einer der ostwestfälischen Betriebskrankenkassen krankenversichert und leiden an Symptomen der sogenannten Borderline-Persönlichkeitsstörung?
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Ende März 2007 haben die in der Arbeitsgemeinschaft Ostwestfalen-Lippe zusammen- geschlossenen Betriebskrankenkassen mit verschiedenen Behandlergruppen einen Vertrag über die integrierte Versorgung von Menschen mit einer Borderline-Persönlichkeitsstörung abgeschlossen.
Dieser Vertrag bietet den Rahmen für ein Behandlungskonzept, das auf den besonderen Behandlungsbedarf von Borderline-Patienten zugeschnitten ist.
Zu den Leistungen gehören:
1. Eine deutlich längerfristige und umfangreichere ambulante psychotherapeutische Behandlung als sie üblicherweise von den Krankenkassen genehmigt wird.
Die Behandlung erfolgt bei einer/einem in der Behandlung von Borderline-Patienten erfahrenen Therapeutin/en. Die Häufigkeit der therapeutischen Gespräche kann dabei dem jeweiligen Bedarf angepasst werden und wird zwischen Ihnen und der/dem Therapeutin/en vereinbart. In Krisenzeiten können die Kontakte intensiviert werden, so dass Klinikaufenthalte reduziert oder vermieden werden können.
2. Begleitend zur Einzelpsychotherapie besteht die Möglichkeit der Teilnahme an einer Gruppenpsychotherapie
3. Die Beteiligung an Selbsthilfegruppen wird ausdrücklich unterstützt.
Beteiligte Betriebskrankenkassen:
• Bertelsmann BKK
• BKK Diakonie
• BKK Dr. Oetker
• BKK Dürkopp Adler
• BKK Gildemeister Seidensticker
• BKK Herford Minden Ravensberg
• BKK Lafarge Dachsysteme
• BKK Miele
• BKK Melitta Plus
• BKK OWL/ Drabert-Direkt
Sollten Sie sich für die Teilnahme am Projekt interessieren, können Sie über die „Borderline-Hotline“ weitere Informationen einholen.
Telefon:0176-51477991
Informationen für Behandler...
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